Published on Montag, November 27th, 2006 at 02:16

Obwohls bis zum Schluss in der Schwebe stand, bin ich am Samstagmorgen mit Oli nach Sevilla gefahren. Die ganze Woche hab ich mich mit einer Angina rumgeplagt, die ich aber gottlob bis Samstag dank Antibiotika (das bekommt man hier in der Apotheke ohne Rezept) einigermaßen in den Griff bekam. Die letzte Nacht vor der Fahrt tat wirklich Wunder. Außerdem wollte ich nicht das schon bezahlte Geld für Bus und die reservierte Unterkunft in den Wind werfen.

Samstag, 25. November
Nach dem Start in Málaga kamen wir nach ungefähr zweieindreiviertel Stunden Fahrt, die ich zumeist schlafend verbrachte, in der Hauptstadt Andalusiens an. Im Gegensatz zu Málaga war das Wetter dort “horrible”. Den ganzen Tag bis zum Abend Regen, Regen, Regen. Gut, dass ich mir die Woche davor nen Regenschirm besorgt hatte – die beste Anschaffung überhaupt. Und gut, dass ich mich für meine Puma-Schuhe entschieden hatte :-) .
Zuerst marschierten wir zur Unterkunft. “Hostal Catedral”. Warum dieser Name, wurde uns schnell klar: Das Haus war mit kirchlichen Bildern und Skulpturen gut ausgestattet. Ich hatte eine “Habitacion doble” reserviert;was ich nicht wusste: Das ist quasi ein Zimmer mit einem Breiten Bett. Für Eheleute :-D . Wir bekamen aber dann doch noch ein anderes mit zwei einzelnen Betten.

Dann gings auf Tour. Mit einem Schirm und guten Willens durch die Gassen Sevillas. Das Zentrum ist ein einziger Irrgarten: Kleine Gässchen, verwinkelt, die verzweigen wie sie wollen und man hat echt Schwierigkeiten, seine Ziele zügig zu erreichen. Unter anderem auch daher auch der Weblogtitel (Da ich nicht wusste, was Irrgarten [eigentl. einfach nur laberinto] hieß, hab ich das immer Jardin de Locos genannt [wörtl: Garten der Irren bzw. Verrückten].

Zuerst führte uns der Weg in Richtung Kathedrale und da sahen wir schonmal in einer Gasse einen Vorgeschmack an Wasser, das uns erwartete:

Hier vor der Kathedrale: Von oben kommt durch einen Abfluss ein Guss aus Wasser: Härtetest für den Regenschirm :-)

Die Kathedrale von Sevilla, Maria de la Sede, ist die größte Spaniens und nach dem Petersdom in Rom und der St. Pauls Cathedral in London die drittgrößte Kirche der Welt. Die Kathedrale (Foto von außen kommt später) ist UNESCO-Weltkulturerbe, hat eine Länge des zentralen Bereichs von 115 Metern, Breite von 42 Metern, die Höhe des Schiffes beträgt ebenfalls 42 Meter. Insgesamt gibts 5 Kirchenschiffe. Der Turm “Giralda”, noch aus muslimischen Zeiten, ist das Wahrzeichen der Stadt mit einer Höhe von 97 Metern.
In der Kathedrale befindet sich das Grabmal von Christopher Kolumbus:


Das Grabmal von Christopher Kolumbus
Hier das beachtliche Gewölbe:


Grandisimo….
Und hier “La Capilla Mayor” (Hauptkapelle) mit viel Prunk, an der einige Künstler Jahrzehnte lang dran gearbeitet hatten:


Capilla Mayor
Ja, und das schauten wir uns alles an und ließen uns schön Zeit, da es draußen goss.


Mein “Guia” (Reiseleiter) mit dem “Guia” (Reiseführer) ;-)

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Ein Riesenmonstrum in einer Kapelle

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Dort auch das berühmte Gemälde der “Unbefleckten Empfängnis Maria”

Und dann gings nach oben, rauf auf den Giralda, hoch in 97 Meter Höhe und zwar zu Fuß. Guad für die Wadln. Der Blick dort ist sicher gut, bei besserem Wetter. Aber auch so konnte man einiges erkennen und einen kleinen Überblick über die Weiten der “Capital” zu gewinnen.

Der Plaza de Toros, zweitgrößter Spaniens nach Madrid.
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Häusermeer


Hier der “Alcázar” von Sevilla, links der Innenhof “Plaza de Naranjas” (Orangenplatz, da dort lauter Orangenbäume stehen – mittlerweile reif)

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Frage an die Techniker: Wie bekommt man so nen Kran da wieder weg?????

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Ja, mit besserem Wetter hätten wir fröhlicher dreingeblickt…

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Blick von halb oben auf einen Teilbereich der der Catedral

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Ja, da mussten wir durch um die Kathedrale verlassen zu können. Echt derb, der ganze Platz unter Wasser. Wir hams halbwegs gut hingekriegt.

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Ein Teil der Mauer der Alcázar….

… die wir danach betraten. Ein Riesengerät, das teilweise ein wenig an die Alhambra in Granada erinnert. Dort gabs auch ne Ausstellung über Seeleute, die wie im Mittelalter die Erde per Schiff umrundeten. Hier das Original-Tagebuch von Christopher Kolumbus:

Tagebuch Christopher Kolumbus

Immer wieder wird der Bau durch Gärten durchzogen:


Man sieht den Regen nicht, aber ohne Regenschirm – imposible.

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Oli eingepackt

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Normal steht hier keinWasser drin…

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Alhambra-Style – echte maurische Kunst

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Das ebenso. Yoouhhh, Oli

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Decke in einem Flügel: Das ist eine Kuppel, wie man etwas am Schatten unten erkennen kann ;-)

Dann gings kurz raus in die großen weiten Gärten. Am folgenden Tag sollten wir hier nochmal sein…


Man lässt sich vom Regen doch die gute Laune nicht verderben.

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Und der auch nicht (übrigens 3-lagig langärmlig eingepackt)

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“Mr. Andalusien” :-D

Hier mal die Kathedrale bei Regen von außen.


Das Monstrum

Danach gingen wir erstmal ins Tourismusbüro um uns nen ordentlichen Stadtplan zu holen. Bitter notwendig. Da wir nasse Füße hatten und in so nem Infoheft Werbung für eine deutsche Kneipe namens “Ingrid” Werbung gemacht wurde, gingen wir dahin. Dort schauten wir uns dann die zweite Halbzeit von Hamburg-Bayern live an und wärmten uns etwas auf. Ich glaub ich habs geschafft, im Klo beim Sockentrocknen am elektronischen Handtrockner nen “Kurzen” zu verursachen. Auf einmal war oben Licht weg und der Trockner ging auch nicht mehr. “Ingrid” & Co. ham aber nix gesagt.

Auf dem Weg dorthin kamen wir am Plaza de Toros vorbei.


Das Haupttor des Plaza de Toros

Danach marschierten wir zum “Torre del Oro”, dem Goldturm. So schaut er auch aus – bei Sonne. Hier nicht sonderlich:

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Torre del Oro

Davor und danach schlenderten wir die Promenade des Flusses Guadalquivir entlang. DAS kann man mal wirklich Fluss nennen. Es wurde dunkel und wir kehrten mehr ins Zentrum zurück, wieder an der Kathedrale vorbei. Auch in Sevilla wird übrigens groß gebaut: Straßenbahn, Metro, ganze Straßenzüge sind gesperrt und man kommt nur hintereinandergehend daneben vorbei.

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La Catedral bei Nacht

Wir entdeckten einen “Weihnachtsmarkt”, auf dems aber nur Krippenfiguren und Weihrauch etc. zu kaufen gab. Nicht sonderlich groß, aber auch Spanien rüstet sich zum Fest. Daneben dann eine Frauendemo, die für irgendwelche Rechte kämpften:


Una Demonstración de las mujeres (Frauendemo)

Vorbei gins an mehreren Kirchen, von außen schön anzusehen, aber auch von innen. Hier eine von ihnen (schön warm wars da drin). Aufgrund der zahlreichen Kerzen im Altarbereich ist das für mich die Kerzenkirche ;-)


Meine Kerzenkirche

Und hier eine von außen:


Ne Kirche… gibt echt viele in Sevilla

Und endlich waren wir im Hostal. Zimmer mit Fenster in den Innenbereich, nicht nach außen. Dementsprechend schlecht war die Luft. Oli hats sogar etwas gefroren:

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Nach Dusche gingen wir wieder in die Calles. Wir starben vor Hunger. Irgendwann entschieden wir uns für ein Lokal – um es 2 Minuten später wieder zu verlassen. Unglaublich viel zu teuer. Das danach war dann gut. Wir ham uns den Bauch vollgeschlagen für insgesamt rund 16 Euro zusammen. Tapas… Und die Bedienung war unglaublich nett. Die hat uns dann erklärt, wo man noch so hingehn kann (wir hatten ja keine Ahnung)…

Und so marschierten wir in die Calle Alfalfa, die wir nach längerem Suchen mit der Karte endlich fanden, wo die jungen Sevillanos ihr kleines Botellon machen. Es war zwar frisch, aber wenigstens hatte der Regen ein Ende.

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Prost, Tio.

Und so kam man auch mit nem Trupp spanischer Studenten ins Gespräch. Ausgemacht ist mit zwei Fans von Barca, das wir uns zusammen das entscheidende Spiel ums Weiterkommen zwischen Barcelona und Werder Bremen in einer Bar direkt am Strand von El Palo in Malaga anschauen. Am 5. Dezember. Freu mich schon drauf. Die Bar ist von außen und innen nur Barca. Ist mir schon letztes Jahr vom Strand aus aufgefallen.


Gruppenfoto. Links hinten noch ein 40-jähriger Ami, mit dem man sich auch recht gut unterhalten konnte.

In Discos sind wir dann nicht mehr, sondern heim um einige Stunden zu schlafen….

Sonntag, 26. November

Nach Aufstehen und Auschecken trauten wir unseren Augen kaum: Sonne pur, keine Wolke am Himmel. Der Tag war das krasse Gegenteil zum Samstag. Hammermäßig super.

In der fünftgrößten spanischen Stadt gibt es ein Viertel namens “Santa Cruz”, das ehemalige Judenviertel. Sehr schön anzusehen, es gibt auch eine eigene Tour dadurch. Und einen Extra-Stadtplan. Die Gassen sind so schmal, unglaublich. Die Gebäude und Häuser sind teilweise echt toll anzuschauen. Hier ein Innenhof:


Innenhof; klar, dass Limonen- und Orangenbäume nicht fehlen dürfen.

Nach etwa der Hälfte kam man kurz in einen Park mit wirklich krassen Bäumen, teilweise importiert aus Amerika (vor vielen vielen Jahren)


Oli und ein Baum

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Ich und der gleiche Baum. Ja, die Sonnenbrille konnte ich wirklich benutzen :-)

Und hier mal etwas, was mir super gefällt:


Balkon – Palme – Türmchen. Herrlich

Danach wurde es Zeit zum Frühstücken. Oli bestellte sich “Churros”. Wers nicht kennt: Das sind ganz fettige gebackene Sachen, die entweder so oder mit Schokolade gegessen werden. Und Schokolade ist das wirklich. Nicht wie bei uns, sondern ganz normale geschmolzene Schokolade. Laut Tradition werden Churros nur nach einer langen durchgemachten Nacht zum Frühstück gegessen, um danach ins Bett zu gehen. Aber immer gilt das nicht.


Churros con chocolate: Sehr, sehr fettig mit reiner Schokolade. Aber auch lecker.

Und weiter gings in den “Jardin de Locos” von Santa Cruz. Hier muss die Wandabgestützt werden. Rechts sieht man noch die alten Kunstecken des Viertels gestützt von einer Säule.


Kunst und “Stütze”

Und hier einer dieser schönen, kleinen Plätze, auf die diese kleinen Gassen münden, mit Restaurants, Bäumen und herrlich gelegen.


Ein Plaza im “Santa Cruz”

Hier sieht man mal, wie eng das alles zugeht.


Eng gehts zu…
Und noch ein Platz mit Orangenbäumen

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Oli lesen im Schatten des “Arbol de Naranjas”

Antike Mauern sind allgegenwärtig:


Toll überwachsen mit Pflanzen

Die Stimmung war gut….

… und am Ende des Santa Cruz stand man wieder auf dem Platz der Kathedrale:


Catedral bei Sonne!!!

Dieser Obelisk steht auch auf dem Plaza bei der Kathedrale


Und dann… ja, gings nochmal in die Alcázar. Wir wollten die Gärten sehen.


Eine Mischung aus rot und gelb – Blumenstrauch und Zitronen

Nochmals musste man durch die halben Bauwerke…

Und dann war man draußen und konnte mal das ganze etwas mehr bestaunen.

Ja, auch hier gab es einen “Jardin de Locos” – Im wahrsten Sinne des Wortes. Ganze Familien spielten dort Verstecken und man hatte auch wirklich Mühe, wieder rauszukommen (Oli und ich haben gemogelt – man hatte ja keine Zeit ;-) )


In den Gärten der Alázar

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Schemenhaft die Wege im Labyrinth


Man betätigte sich mal sportlich (Man beachte: Die braune Jacke brauchte man nicht mehr)

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Klein-Michi allein verirrt

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Und auch Oli weißt nicht mehr weiter


Und über allem – die Palmen. Teilweise mordshoch (siehe links)

Die Mauern um den Park:


Holaaaaa, Oli!!!

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Saludos a Todos!!!

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Und noch ein Blick auf den Palast.

Danach stand ein größerer Fußmarsch zum Plaza de Espana auf dem Programm. Vorher gings noch durch die Gärten “Jardines del Prado San Sebastian” Aber der Plaza lohnte sich. Groß, protzig, aber gut anzusehen. Halbkreisförmig, von zwei großen Türmen auf den Seiten eingeschlossen, liegt der Platz da. Jede autonome Stadt wird mit einem Bereich des Halbkreises bedacht (siehe später). Hier ein Foto vom linken Flügel:


Plaza de Espana. Oli bückt sich vergeblich

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Hier das zentrale Gebäude

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Wirklich groß und schön, vor allem bei Sonne :-)

Ja und dann – Pause. Und wo wollten un mussten wir uns schon hinsetzen??? Ist doch klar: In den Bereich “Málaga”. Alles andere wäre einem “Traición” (Verrat) gleich gekommen.


Treue bis zum Ende – Málaga!!! ;-)

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Ich liebe und küsse dich, Málaga!

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Ich verehre Dich, Málaga!


Und noch ein Foto von der Seite

Anschließend marschierten wir in den nebenan gelegenen, supergroßen Park “Parque de Maria Luisa”. Grün, gut besucht und ganz nett. Aber langsam schmerzte der Rücken vom Rucksack und die Beine.

Im Parque de Maria Luisa

Am Ende des Parks befinden sich das “Museo de Bellas Artes” und gegenüber das “Museo Historico” (oder so ähnlich), die aber beide geschlossen waren.


Museo de Bellas Artes

Zurück im Zentrum aßen wir erstmal was und hatten keine große Lust mehr, was zu machen. So schauten wir uns eine Halbzeit von Betis Sevilla in einem Irish Pub an um dann zurück zur Busstation zu marschieren. Auf dem Weg dorthin kam man nochmals an einem Teil der Universität vorbei. Ein großer Bau, der ehemals eine Tabakfabrik war. Die Uni Sevilla ist im Übrigen die zweitgrößte Spaniens.

Ja, und das wars dann auch. Im Bus schlief ich recht schnell ein und zweieinhalb Stunden später gegen 22 Uhr waren wir wieder in Málaga in “Sicherheit” (Zwischen Málaga und Sevilla herrscht nämlich enorme Rivalität).

Ein Ausflug im Jardin de Locos. Genau wie die Tage, die allein vom Wetter her untschiedlicher nicht sein konnten. Trotz allem eine sehr schöne Stadt, was ich Samstag noch gar nicht so empfand. Im Gegensatz zum Sonntag. Es gibt sicher noch viel mehr dort zu sehen. Aber mehr ist in der Zeit fast nicht zu machen.

Saludos!

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About Me

Mein Name ist Michael Lang, studiere Wirtschaftsinformatik/Diplom an der Universitt Regensburg. Das Wintersemester 2006/2007 werde ich an der Uni Mlaga in Spanien verbringen.