Ja, und da man zwischen Uni, Fiesta und Besichtigungen auch auf seine Kultur achten muss, hat sich das 21. Jazz-Festival angeboten, mir mal wieder guter Musik hinzugeben. Normalerweise ist das ganze auch viel zu teuer. Zumindest für mich. Oder – es wärs mir nicht wert, für ne Jazzgruppe 20-40 Euro hinzulegen. Wo man das ja auch oft kostenlos in Kneipen haben kann. Aber am Mittwoch war das etwas anderes: “Grupos Locales” stand im Programm. 9 Eur, drei Gruppen, 4 Stunden. Das fand ich in Ordnung, hab mir ein Ticket gekauft und mich etwas in Schale geworfen. Sonst wollte keiner mit bzw. keine Zeit, was mich aber nicht weiter störte. Das ganze Festival findet im Teatro Cervantes (dem Stadttheater, das eher einer Oper ähnelt) statt.
Hier das Theater von außen
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Jazz, Blues, Groove – Málaga, Zentrum der Musik
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Und wer das noch nicht kapiert hat, konnte es auf der Bühne sehen. Schöne Farbkombination…
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Gespanntes Erwarten auf der Gegengerade…
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…und in der Kurve (Die “Königsloge” hier rechts blieb frei)
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Man hatte auch Zeit sich das Deckegewölbe anzusehn. In der Mitte steht: “Honor a las Bellas Artes”
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Gleich geht’s los…
Die erste Band “Kike Perdomo Cuarteto” spielte ruhigen Jazz. So richtig zum Einschlafen. Zumindest fast. Es war aber auch recht warm im Theater. Hat mir recht gut gefallen
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Kike Perdomo Cuarteto
Anschließend zeigte “Málaga Jazz Groove” mit ihrem “Alten Swing” ihr Können. Ich fands besser als Band No. 1.
Málaga Jazz Groove
Und zum Abschluss begeisterte “The Brain Storming Jazz Quartett”. Und was der Frontman mit seinem Saxophon anstellte, war schon phänomenal.
The Brain Storming Jazz Quartett
Auf jeden Fall hats mir gefallen. War genau das Richtige nach nem anstrengenden Unitag. Und da es eh geregnet hatte… Mehr davon, dann aber in einer kleinen, urigen Kneipe; ich denke immer noch, dass dort Jazz allein vom Ambiente besser reinpasst als in ein Theater!