Samstag, 24. März 2007 – Tag 2
Ich stand weit früher auf als der Rest (so gegen 9), da ich gern ein bisschen allein die Altstadt erkunden wollte. Und mit 13 Personen ist das nicht so einfach. So war das Aufstehen zwar schwer, aber die frische kühle Morgenluft weckte dann vollendes auf. Zuerst gings natürlich erst mal Kaffeetrinken, dann auf zweistündige Besichtigungstour. Es war (noch) bestes sonniges Wetter.
Bei der Rambla
Das wilde Leben und Treiben
Moderne trifft Gotik
So ne Dachterrasse wünsch ich mir auch mal
Und dann war da noch dieser Umzug mit vielen Kindern. Keine Ahnung was der bedeuten sollte.
Typisches Gässchen in der Altstadt
Die Bar von Manu Chao
Ich hab die Passage durchschritten, in der Hoffnung auf ein wenig Frieden
Dann ging ich zurück, um English Breakfast zu essen. Gerti war zwei Stunden in der Küche. Ich hab dann auf meinem Erkundigungsprogramm für ihn noch Baked Beans entdeckt und alles war perfekt.
Auf dem Plan stand Parc Güell. Da es aber just in dem Moment, wo wir aufbrechen wollten, zum Schütten anfing, entschieden wir uns um und gingen ins Museo de Arte Contemporánia.
Hier hats schon fast wieder zu regnen aufgehört.
Das Museum
Gegliedert in vier Teilbereiche konnte man wählen, welche man sehen wollte. Ich ging in alle rein.
Karolina und der Teddybär
Kunst?!?Teilweise warn da schon krasse Sachen dabei. Um das unter den Hut mit Kunst zu bringen, muss man einfach nur gut argumentieren. Soviel hab ich jetzt gelernt.
Gespräch: Von der einen Seite eine Stimme, von der anderen noch eine. Beide führen ein Telefongespräch in englisch.
Auch ne Art von moderner Kunst. Gerti hat dieses Foto gemacht. Ein Museumsbesucher ist vor dem Info-Fernseher eingeschlafen.
Häuser
In gespannter Erwartung auf den Rest: Thomas, Ricardo, Kasia
Pre-Birthday, Gerti
Streetart: Eine Tür
Danach marschierten wir weiter in Richtung der Gaudi-Häuser Casa Batlló und Casa Milá.
Und da ist Nummer 1: Casa Batlló. Ein Wahnsinnswerk. Leider kostete das Betreten 10, das Hochsteigen zur Terrasse 16 Euro. Das war uns dann doch zu viel.
Casa Batlló
10 Minuten weiter ist Casa Milá, oder auch “La Pedrera” (die Steinmetzin, wörtlich übersetzt), das zweite von Gaudi erschaffene Gebäude
Casa Milá
Der Innenhof von Casa Milá. Eintritt war günstiger. Von daher gingen wir rein. Und rauch auf die tolle Dachterrasse.
Casa Milá – Dachterrasse
Man spielte mit der Sonne
Twin-Towers
Danach ging ein Teil nach Haus, um das Abendessen vorzubereiten, wir paar anderen gingen in Rekordtempo drei Kilometer zu Fuss zum “Palacio Nacional“. Dort gibts nen Brunnen, der abends am Wochenende wunderschön in verschiedenen Farben beleuchtet ist. War ein Glück, dass wir so schnell gingen. Um 21 Uhr war der ganze Spaß nämlich vorbei. 10 Minuten konnten wirs aber noch genießen.
Rötliche Färbung
Palacio Nacional mit den zwei Türmen am Ende
Kasia…
Abends kochte dann Anton und Thomas. Der Rest wartete gespannt aufs Essen, frisierte sich…
oder schaute Fussball.
Spanien gewann 2-1, und dann wars auch schön 12 Uhr – Mitternacht. Happy Birthday, Gerti!!! Wir hatten ne Torte gekauft, das Hauptgeschenk gabs am nächsten Tag.
Gute Freunde…
Spieglein Spieglein…
Dann gings zur Erasmusparty der Italienerin, bei der wir eingeladen waren. Der Fußmarsch war beträchtlich. Zum Zurückgehen benötigten wir annähernd zwei Stunden. Mit jeder Menge Spaß und ohne Eile. Man ist schließlich in Spanien…
Karolina spricht mit dem Papierkorb, Hanne und Paul hören zu
Daheim tranken wir noch ein Glas mit spanischen Freunden von Hanne und zwischen 7 und 8 waren dann auch die letzten im Bett.